Schuldrechtlicher sachenrechtlicher Vertrag

44 Auf schriftlichen Antrag eines Schuldners oder Kreditbürgschafts muss ein Kreditgeber eine Erklärung über den Betrag vorlegen, der zur Auszahlung eines Kreditvertrags (mit einer fortdauernden Kreditvertragsfazilität) zu einem bestimmten Zeitpunkt erforderlich ist. Einzelheiten zu den Gegenständen, aus denen sich dieser Betrag zusammensetzt, sind auf Anfrage ebenfalls anzugeben: s. 83 (1) des NCC. 68 Das Gesetz über Betrug, 1677, wäre nicht erlassen worden, sondern zur direkten Ermutigung informeller Verträge durch Sladees Fall (n. 84 Post): Andererseits wäre das Statut nicht erforderlich gewesen, wenn zu diesem Zeitpunkt die Streitbeikläger in ihrem eigenen Namen Aussagen erbringen konnten und zu machen hätten. 20 Der Pflichtgegenstand ist in der Regel Geld. Es kann jedoch andere Fungibles sein, die generisch ermittelt werden. Fungibles, die spezifisch feststellbar sind, wie natürlich auch Nicht-Fungibles, liegen in Derinue. Schulden waren die geeignete Maßnahme für Mutuum; für Commodatum und Depositum. Siehe Statut von Wales, 1284, in Fifoot 239; Maule J. in Deacon v.

Gridley (1854) 15 C.B. 295, 303–04, und in Owen v. Routh and Ogle (1854) 14 C.B. 327, 338; Langdell, , Zusammenfassung des Vertragsgesetzes (1880) 125; Fitzherbert`s, Nat. Brev. (9. Auflage, 1794) 138A; 7 Viners Abridgment, tit. Schulden (2.

Aufst. 1791) 324, 363; 8 ebd., tit. Detinue, 21. 143 Western Wagon v. West [1892] 1 Ch. 271, esp. 277; South African Territories v. Wallington [1897] 1 Q.B. 692, esp. 695; [1898] A.C. 309, esp.

314, 315. Auch wird das Eigenkapital nicht ausdrücklich einen Vertrag über den Kredit von Geld durchsetzen, da es der Ansicht ist, dass der Kreditnehmer das Geld an anderer Stelle erhalten kann. Es kann natürlich vorkommen, dass es dem Kreditnehmer nicht gelingt, das Geld woanders zu bekommen. Grundsätzlich kann er auf erheblichen Schadensersatz klagen (vgl. oben, 122). Dennoch kann er scheitern, wenn der Grund dafür, dass er das Geld nicht anderswo erhielt, seine eigene Unpekuniosi ty war. (Vgl. Bahamas Sisal Plantation v. Griffin (1897) 14 T.L.R.

139.) Diese seltsame Doktrin bedeutet in der Tat: (1) dass der beabsichtigte Kreditgeber den Vertrag ungestraft brechen kann (nur nominale Schäden zahlen), nur weil der Vertrag riskant ist; (2) dass der Kreditnehmer in seiner vertraglichen Erwartung enttäuscht ist, Geld zu verwenden, wenn er es am dringendsten benötigt. Man hätte denken können, dass unter diesen Umständen, wenn Schäden nach dem Common Law offensichtlich keinen angemessenen Rechtsbehelf bieten, die Gerechtigkeit hätte eingreifen müssen. Wenn ein Vertrag über den Vorschuss von Geld als Darlehen eine Gemeinrechtsschuld bestünde, hätte der Kläger natürlich keine Schwierigkeiten gehabt. (Ein Vertrag über die Aufnahme und Bezahlung von Schuldverschreibungen in einer Gesellschaft ist ausnahmsweise ausdrücklich durchsetzbar: Companies Act, 1948, s.

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